Antwort der Kulturbehörde auf eine Anfrage um Unterstützung


Senatorin Frau Prof. Kisseler bedankt sich für Ihr Schreiben vom 14. November, in dem Sie Ihre ablehnende Haltung zu den Vattenfall Lesetagen erläutern und die Kulturbehörde auffordern, die Unterstützung der Lesetage aufzugeben. Sie hat mich gebeten, Ihnen zu antworten.
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Aufruf an die Schulen

„Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen“ geht in die zweite Runde

Unser Vattenfall-kritisches Lesefestival wird von Mittwoch, den 18.4. bis Freitag, den 27.4.2012 stattfinden.

Wir würden uns freuen, wenn Ihre Schule (wieder) mit dabei wäre.
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Offener Brief an den NDR

Hamburg, 4.4.2011

Sehr geehrte Frau Eisenführ, sehr geehrter Herr Marmor,

der NDR ist mit den Programmen NDR 90,3 und dem Hamburg-Journal wieder Medienpartner des Vattenfall-Konzerns für die „Vattenfall Lesetage“. Im letzten Jahr gab es bereits Protest gegen die 90,3-Partnerschaft von Seiten der Initiative „Moorburgtrasse stoppen“. Dass in diesem Jahr das Fernsehformat „Hamburg-Journal“ als Vattenfall-Medienpartner hinzugekommen ist, empfinden wir als äußerst befremdlich.
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„Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen“

Gut und Böse?

Ein paar klärende Worte zur Debatte über die Gegenveranstaltungen zu den Vattenfall-Lesetagen

Einige Aspekte möchten wir von der Initiative „Lesetage selber machen- Vattenfall Tschüss sagen!“ mitten in den Lesetagen doch klarstellen:
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Aufruf an die Lehrerinnen und Lehrer

Anfang Januar haben die Initiatoren einen Aufruf an die Schulen entlang der geplanten Moorburg-Trasse bzw. im Einzugsbereich davon und in etwas abgewandelter Form auch an die "Klimaschulen 2010 - 2012" (insgesamt 19 in Hamburg), sowie an diverse Schulen im vom KoKW Moorburg betroffenen Süderelberaum versendet.
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AUFRUF:

Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen

Hallo Hamburg, liebe Autorinnen und Autoren, verehrtes Publikum,

nichts gegen Lesetage. Es geht nicht darum, ein gut organisiertes Literaturfestival zu verteufeln, bloß weil die Veranstalter mit Sponsorengeldern versuchen, die Kosten in den Griff zu bekommen. Das ist hier nicht der Fall.
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